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UI DESIGN / CASE STUDY

FigmaDesign System.

Jedes neue Projekt beginnt mit den gleichen Fragen: Welche Farben? Welche Schrift? Welche Abstände, Größen, Icons? Und jedes Mal entsteht eine neue Datei, ein neuer Aufbau – oft mit kleinen Abweichungen, manchmal ohne Dokumentation. Genau das wollte ich ändern.

MEINE ROLLE
Konzeption & Aufbau des UI-Systems
KONTEXT
Eigenes Figma-Basissystem
FOKUS
Komponenten, Tokens & Dokumentation
CASE STUDY STAND
23. Juni 2025
Originalansicht des Figma Designsystems mit Typografie, Farben, Komponenten und Icons
Figma Design System — Einblick in das Projekt
01 / DAS SYSTEM

Systematisch statt jedes Mal neu

Ich habe ein vollständiges UI-Basissystem aufgebaut, das alle relevanten Komponenten und Designgrundlagen abbildet – bewusst modular, anpassbar und dokumentiert.

Inhalte meines Designsystems:

  • Typografie-Styles mit responsiven Skalierungen
  • Farbvarianten & Semantikfarben (z. B. für Status, Aktionen, Kontrast)
  • Spacing- und Grid-Systeme für konsistente Layouts
  • Shadows & Layer Styles für Tiefe und Struktur
  • Icon-Komponenten mit Austauschfunktion
  • Komponenten-Bibliothek: Buttons, Inputs, Navigation, Modale u. v. m.
  • Dokumentationsbereiche für Übergabe an Entwickler:innen und Kund:innen
02 / ARBEITSWEISE

Pragmatisch, skalierbar, wiederverwendbar

Mir ging es nicht darum, ein „perfektes System“ zu bauen, sondern eines, das für echte Projekte funktioniert. Das bedeutet:

  • Schneller Start bei jedem neuen Projekt
  • Weniger doppelte Arbeit durch Wiederverwendbarkeit
  • Einheitlichkeit im Design – besonders bei größeren Projekten
  • Klare Kommunikation mit Entwicklern durch definierte Tokens & Strukturen
  • Mehr Transparenz für Kund:innen durch dokumentierte Grundlagen

Das System ist so aufgebaut, dass es für neue Projekte leicht angepasst werden kann: Farben, Schrift und Brand-Elemente lassen sich in wenigen Minuten tauschen – die zugrunde liegende Logik bleibt erhalten.

03 / ZUSAMMENARBEIT

Struktur, die Zeit spart und Vertrauen schafft

Seitdem ich mein eigenes System nutze, kann ich neue Projekte nicht nur schneller starten, sondern auch klarer kommunizieren, was wie aufgebaut ist – intern wie extern. Entwickler:innen wissen sofort, welche Größen, Abstände und Varianten gelten. Auftraggeber:innen sehen direkt, auf welcher Basis das Design entsteht – und warum.

Es ist mehr als ein Figma-File: Es ist eine Grundlage, ein Werkzeug, ein gemeinsames Verständnis.

04 / MEIN ANSPRUCH

Warum mir das wichtig war

Weil gutes Design nicht bei der Oberfläche aufhört. Ein solides Designsystem spart nicht nur Zeit – es schafft Konsistenz, Vertrauen und Raum für kreative Lösungen, die auf einem starken Fundament stehen.

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